Leben Leben

Hey Leute. Die im letzten Eintrag erwähnte Frage, hat sich sozusagen von selbst gelöst. Denn als ich erneut mit den Problemen konfrontiert wurde, bin ich (leider oder auch nicht) zurück ins wahre Leben gekehrt, denn man kann sich nicht ewig vor seinen Gefühlen verstecken. Und das erste, was mich erwartete war in der Tat, der Schmerz den ich zuvor erfolgreich verbannt hatte. Jedoch hatte das Auflösen der Hülle auch gute Seiten. Ich habe den Spaß wiederentdeckt, den man mit Freunden haben kann, und dass man auch Gefühle für andere Menschen haben kann, als diese eine Person in meinen Gedanken. Es fühlt sich an, als würde ich seit einer ganzen Weile wieder zum erstem Mal Leben. Und um mein Leben nicht mehr zu verkorksen, versuche ich einfach, das Schlechte, das Schmerzhafte, das Traurige herauszuschneiden, was auch die Personen betrifft die daran hängen. Denn die Personen mit denen ich mich umgebe, sollten mein Leben bereichern und nicht erschweren. Ein neues Kapitel fängt an und das ist gut so. Darüber hinaus, habe ich die positive Seite eines sorglosen Miteinanders selten so genossen, wie an diesem Wochenende. Selten habe ich so wenig an meine Sorgen gedacht. Selten hatte ich so viel Spaß. Und das liegt unentweglich daran, dass ich Kontakt zu den Menschen verliere mit denen mein Leben eher weniger spaßig ist. Denn letztendlich bin ich 16. Zu früh um in Kummer zu ergehen, zu früh um tiefsinnig zu sein. "I'ts my life and I'm not sitting on the sidelines watching it pass me by." Vielleicht sollte ich mich von der Tiefsinnigkeit, von den zu vielen Gedanken befreien und einfach leben und weniger denken. Ich glaube es wäre einfacher, den IQ eines Toastbrotes zu haben. Nicht denken zu können macht es wesentlich einfacher, sich dafür zu entscheiden, nicht zu denken.
22.3.15 18:55
 
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