Zwischen Hype, Sonne, Frühling und Liebeskummer

Hey erstmal für den unwahrscheinlichen Fall, dass das hier jemand liest. Mein erster Eintrag. Stellt sich die Frage, ob ich zurück gehen sollte, weiter ausholen.... Oder eher nicht. Nach einem Katy Perry Konzert am 5.03.2015 bin ich mehr denn je im Fieber der Musik gefangen. Mehr aus Resignation, da ich trotz Beherschen eines Instrumentes und der Fähigkeit Songtexte zu schreiben, aufgrund mangelnder Stimme, gute eigene Songs vergessen kann, habe ich angefangen zu remixen. Nichts gutes, nichts schlechtes, aber was nicht ist kann ja noch werden. Zugegeben, es macht mehr Spaß als ich ursprünglich annahm. Zu den fröhlich lauten Remixen passt übrigens auch das Wetter. Nach einer langen kalten (nennen wir sie Herbst/Winter-) Phase, scheint das plötzliche Auftauchen einer warmen, hellen Sonne wie ein kleines Wunder. Wie einfach ich mich für das Wetter begeistern lasse ist kaum zu glauben, aber trotz allem muntert mich ein blauer Himmel wie je her auf. Einziger trüber Funke in all dem Musik, Sommer, Wunderbar-Tralala Mist ist die Person, die mir wohl am meisten bedeutet. Und ich ihr wohl nichts. Es ist einfach, mit etwas abzuschließen, wenn man keine andere Möglichkeit hat, aber sobald Hoffnung ins Spiel kommt wirds kompliziert. "Die Hoffnung stirbt zu letzt". So ein Müll, aber leider wahr. Wie soll man sich damit abfinden, dass etwas so ist wie es ist, und gleichzeitig Hoffnung auf ein Happy End hegen. Die Antwort: Gar nicht. Nur man muss ja weiter leben. Und ja die Sprüche, die dem ein oder anderem jetzt vielleicht durch den Kopf geistern, die kenne ich schon. "Das Leben geht weiter", "Du findest jemand neuen", "Vergiss ihn einfach" und all die anderen die ich schon gehört habe, als ich meine Freunde um Rat bat. "Kämpfe" kam komischerweise nicht vor. Dabei war es mein erster Gedanke. Kämpfen. Doch was ist weicher, was ist schwächer? Aufgeben oder sich einer anderen Person ergeben? Hängt wahrscheinlich vom Ende ab. Um fair zu sein: In unserem Alter sind wir wahrscheinlich alle selber schuld. Wir öffnen uns doch nur, um enttäuscht und verletzt zu werden, denn wenn wir alle ehrlich sind, wie wahrscheinlich ist es, dass man mit 16 seinen Seelenpartner findet? Also wissen wir alle ganz genau, dass alles was wir für jemanden empfinden, alles was wir jemandem versprechen, geben, nehmen, und alles was wir mit einer Person hoffen, ein Ende hat. Selbst Schuld dumme Lena. Okay verstanden.
15.3.15 00:05
 
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Andreas / Website (17.3.15 14:34)
Die Stimme wird überschätzt, siehe Bob Dylan. Genialer geht´s nimmer. Und naja, wenn Aussicht auf Erfolg besteht, warum dann nicht kämpfen wenn du es willst? Und wenn du definitiv weißt dass es nichts nützt hilft ein scharfer Schlussstrich. Ich mag radikale Lösungen, man fährt besser damit. Liebe Grüße!

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