Die Glasscheibe

Hey Leute, Wer meinen Blog soweit ungefähr verfolgt hat, wird festgestellt haben, dass ich eine nicht all zu leichte Zeit wegen einer bestimmten Person durchgemacht habe. Erst hatte das ganze einen Hauch Hoffnung und dann die Akzeptanz, dass es keinen Sinn hat Hoffnung zu haben. Also begann ich aufzugeben. Und im großen und ganzen kann man sagen, dass sich mein Kurs nicht plötzlich um 180° gedreht hat. Aber ich habe es mit einer anderen Situation zu tun. Vielleicht müssen wir die Sachen, die Personen, die Situationen, die uns viel oder am meisten bedeuten manchmal erst loslassen, um sie wieder zu bekommen. Vielleicht hat alles, was so auf der Welt passiert seinen Sinn, auch wenn uns dieser erst viel später klar wird. Ich für meinen Teil, weiß noch nicht so ganz was ich von all dem halten soll. Will ich mich wieder auf etwas einlassen, was mich so zu Fall gebracht hat, wie kaum etwas sonst? Und darüber hinaus, hatte ich schon als kleines Kind eine ziemlich gute metaphorische Vorstellung einer Beziehung. Eine Beziehung gleicht nämlich in vielen Dingen einer Glasscheibe. Zerbrechlich. Aber wenn sie intakt ist rein und wunderschön. Doch nicht nur das. Wenn jemand die Scheibe zerbricht, wird sie nie wieder dieselbe sein. Man kann die Scherben wieder zusammenfügen, versuchen sie möglichst nahtlos zu reparieren, aber man wird den Bruch immer sehen... Also was mache ich jetzt mit meiner Glasscheibe hm?
1.4.15 11:58


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Verschnaufspause

Hey Leute, Heute ist mein letzter Schultag vor den Osterferien. Ein Lichtschimmer, ein Hoffnungsfunken. Doch es ist wie es ist. Eine Verschnaufspause. Ein Rettungsring in mitten des Ozeans, aus welchem langsam die Luft entweicht. Und dann bin ich wieder im Ozean. Kämpfend, schwimmend, stets bedroht vom Ertrinken. Und das traurige ist, nach 11 Jahren Schule verbleibt nur noch ein letztes und trotz allem zieht sich dieses mehr als die 11 Jahre zusammen. Wahrscheinlich Gedanken die jedem Schüler durch den Kopf gehen. Doch es ist bedrängend, dass Schule tatsächlich in der Lage ist nicht nur eine Menge meiner Zeit, aber auch eine Menge meiner Selbst zu verschlingen. Und nach den Ferien? Dann kommt er wieder. Der Stress. Prüfungsphase. Angst zu versagen. Grade jetzt wo es doch so wichtig ist, Glanzleistungen zu liefern, scheint dieses unmöglich. Das Abitur ist schon ein Kampf. Doch das Einzige, was mich aufstehen lässt nachdem ich in diesem Kampf zu Boden gerungen wurde, ist meine Idee der Zukunft. Mein Wille, dass es eine Zukunft für mich gibt. Eine lebenswerte. Mein Wille, auf mein Leben, meine Hoffnungen und Wünsche zurück zu sehen, und mich wiederzufinden. Zu erkennen, dass ich mich auf meiner Reise nicht verloren habe. Ein Leben ohne Reue, ohne verpasste Erlebnisse. Ich denke dafür lohnt es sich, wieder mit meinem Abi in den Ring zu steigen oder?
27.3.15 10:33


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