Das Besondere

Wenn man sich nicht allzu oft sehen kann, versucht man aus jedem Treffen das Beste rauszuholen, das Größte, ein unvergesslicher Moment zu schaffen. Doch wenn man aus jedem Moment einen unvergesslichen macht, dann verliert jeder einzelne seine Bedeutung, seinen besonderen Flair. Aus einzigartig wird gewöhnlich, aus bedeutungsvoll wird bedeutungslos. Und um das Ganze zu vermeiden, gibt es nur eine Möglichkeit. Die Zeit, die uns auf dieser Erde bleibt mit genau diesem einen Menschen zu verbringen, der das Gewöhnliche außergewöhnlich macht. Denn genau damit drehen wir die Kette um. Wir lassen nicht zu, dass das Außergewöhnliche gewöhnlich wird, sondern machen das Gewöhnliche außergewöhnlich. Und ich denke, genau das ist das, wonach man streben sollte. Einen Menschen, der jeden Augenblick in einen Moment der Ewigkeit verwandelt, der die Zeit und dein Herz anhalten kann. Und das ist letztendlich tausendmal besonderer, als einen einziger, vergänglicher, außergewöhnlicher Moment
17.4.15 14:12


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Nahende Sonne

Hey Leute. Es ist ein paar Tage her seit dem letzten Eintrag. Mittlerweile ist der Frühling allgegenwärtig. Die Sonne, die auf der Haut kitzelt, die Wärme, welche sich wie eine liebevolle Umarmung anfühlt, der sanfte Wind, der einem durch die Haare streicht, die Kirschbäume die in vollem Rosa/Weiß blühen. Es wird immer wärmer, immer paradiesischer. Es ist dieses Gefühl. Das es bald warm wird, der Sommer naht, und während ich letztes Jahr um diese Zeit, die verliebten Pärchen, die bei Sonnenlicht sofort zur nächsten freien Wiese stürmen verflucht habe, darf ich mich diesen Frühling selbst dazu zählen. Ich habe ein bisschen in einem Notizbuch gestöbert, welches mich nun seit ein paar Jahren stetig begleitet und habe ein kleines, unperfektes Gedicht gefunden, welches meine Stimmung ziemlich gut beschreibt. Ein Gefühl, welches mich seit ein paar Tagen jeden Morgen beim Aufwachen begleitet. Es ist ein paar Jahre alt und wie ihr wisst, wenn ihr meinen Blog grob verfolgt habt, habe ich noch nicht allzu viele Jahre hinter mir. Also seit nicht zu grob :* Der Morgen Verschlafen die Sonne erwacht. Zum blauen Himmel sie lacht. Und grüne Wiesen verlocken, Mit ihrer Schönheit zu schocken. Die Welt in rotes Glühen getaucht, Der Schrecken der Nacht in Feuer verraucht. Und aus der Hitze das Neue entsteht, Ein neuer Tag, der wieder vergeht. Nagut, lacht mich halt aus. Hab euch trotzdem lieb.
14.4.15 14:27


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Lena

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